Innerer Friede – wie kann ich ihn finden?

Innerer Friede – wie finde ich ihn? Der Mensch weist immer wieder die Eigenschaft auf, in seinem direkten Umfeld und in der äußeren Welt nach Frieden zu suchen. Doch schleicht sich hierbei ein grundlegender Fehler ein, denn wahrer Friede kann nur in uns selbst entstehen und daher wird eine extrovertierte Suche nach Seelenfrieden in den meisten Fällen nicht zu dem gewünschten Erfolg führen.

innerer Friede

Innerer Friede beginnt im eigenen Geist

Wahrer innerer Friede stellt sich nur dann ein, wenn der Mensch seinen stets in Bewegung befindlichen Geist zur Ruhe bringt und hierdurch seine Energie auf die positiven Aspekte des Lebens lenkt. In unserem Geist entstehen tagtäglich Gedanken, Bilder und Befürchtungen, welche uns von echtem und dauerhaften Seelenfrieden entfernen, doch stellen diese Anhäufungen von negativen Energieströmen lediglich Illusionen dar. Wer kann schon sagen, was die Zukunft bringen wird? Alles Spekulationen! Die Fixierung auf das Hier und Jetzt und das hiermit verbundene Ruhigstellen unsers Geistes erweist sich als ein echter Quell für wahren Frieden in uns selbst. Nur wenn wir uns auf die gegenwärtigen Aspekte unsere Lebens konzentrieren, können wir die zukünftigen Ereignisse ohne jegliche Vorbelastung auf uns zukommen lassen. Wahrlich nicht immer einfach!

Auch die Umwelt profitiert von unserem inneren Frieden!

Erreichen wir auf diesem Weg innerer Friede, so kann dieser auch hinaus in die Welt projiziert werden, was sich in einem allumfassenden und menschwürdigen Gesamtbild unserer Welt spiegeln wird. Tatsächlich stellt der direkteste Weg zu innerem Frieden die regelmäßige Besinnung auf unser wahres Selbst in der Meditation dar. Wird unser Geist beim Meditieren zur Ruhe gebracht, befinden wir uns direkt im Hier und Jetzt und lassen hierdurch automatisch von unserem negativen Gedankengut und von unnötigen Ängsten ab. Unsere Energie wird auf sanftem Weg harmonisiert und innere Ruhe und Friede stellt sich ein.

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5 Gedanken zu „Innerer Friede – wie kann ich ihn finden?

  1. gold account

    Karl-Otto Apel bescheinigt der Friedensschrift auch am Ende des 20. Jahrhunderts eine „weltgeschichtliche Aktualität“.

  2. Wesley R. Long

    Friede in der Welt wird aus der Vervollkommnung des Einzelnen entstehen. Es ist zwar das Ideal, dass die ganze Welt kollektiv nach etwas Höherem strebt. Doch die Welt ist nicht bereit. Kollektive Strebsamkeit wird kommen, wenn wir für uns streben und jemand anders für sich selbst strebt. Weltfrieden wird nur durch die individuelle Bereitschaft entstehen.

  3. Get Smart

    Wir möchten aber auch alle papsttreuen Gemeinschaften und Vereine herzlich einladen, zu der Wallfahrt in der forma extraordinaria zu kommen. Gelingt es uns, mit zahlreichen Gläubigen zu erscheinen, dann dürfte deutlich werden, dass die traditionsbewussten Katholiken keine Randerscheinung sind. Wir wollen zusammen mit Walter Kardinal Brandmüller, diesem mutigen Mann der Kirche, für Christus, unseren König, für die Muttergottes und für unseren Papst zum Hl. Rock ziehen, der uns in wunderbarer Weise das Erlösungswerk Christi vor Augen stellt.

  4. Silver Price

    Die hatte aber außerordentlich schlechten Firmunterricht, dass sie nichtmal diese einfachen Nebensachen weiß. -Christus wird im abendländischen-keltisch-indogermanischen Kulturkreis traditionell so dargestellt. Es gab und gibt ganz nach Kultur unterschiedliche Darstellungen Jesu. Die getauften Römer stellten ihn zum Beispiel auch als eine Art Herakles dar. Der Forschung zu Folge waren/sind die Hebräer übrigens auch hellhäutig gewesen wie die Assyrer. -Über das (jüdische) Bilderverbot gab es Jahrhunderte theologische Debatten. Mit den Kirchenvätern erledigte sich die Sache zumindest für die Westkirche. Gott ist in Jesus Christus Mensch geworden, hat also Gestalt aus Fleisch und Blut angenommen und hat sich somit (im Unterschied zum Alten Bund – und diesbezügliche israelitische Gesetzestexte Mose) den Völkern gezeigt. Die geistlichen Fürstentümer (die Kirche) wurden übrigens die größten Kunstförderer nach der Völkerwanderung, während der weltliche Adel erst in der Neuzeit mehr Ressourcen auf solcherlei Dinge investiere.

  5. Peter Demel

    Ein schöner Beitrag. Und Du hast Recht, der innere Friede ist nur dann echt,
    wenn es dazu keinen Grund gibt.
    Es Ist auch so mit Glück und Liebe.

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